Bernhard Rother, 5. Juli 2010
Laut einem Vortrag vom Facebook Gründer Mark Zuckerberg beim Lions Festival in Cannes , will das von ihm gegründete Social Network schon im nächsten Jahr die 1 Milliarde User Grenze überschreiten. Das Unternehmen wachse zwar nicht mehr ganz so schnell wie in der Vergangenheit, wo man pro Woche mit 3% Wachstum zulegen konnte. Trotzdem zeigte er sich äußerst optimistisch.
Heinz Stoll, 1. Juli 2010
SF eBusiness unterstützt seit Dezember 2009 die Aktion von Vodafone und der Bürgerstiftung Herrenberg: “Handys stiften Zukunft”. Bundesweit konnten über 11.000 Altgeräte gesammelt und dafür den Bürgerstiftungen rund 33.000 Euro für aktuelle Projekte zur Verfügung gestellt werden.
Der Erfolg für die Bürgerstiftung in Herrenberg: über 10% der in Deutschland gesammelten Altgeräte konnten hier eingesammelt werden. Damit belegt Herrenberg den 1. Platz im bundesdeutschen Ranking mit exakt 1.013 gesammelten Handys.
Zusätzlich zu den erreichten 3.039 Euro für die alten Mobilgeräte, wird der Spitzenplatz mit 3.000 Euro Siegprämie belohnt.
Simon Loebel, 6. Juni 2010
Das neue Apple iPad sieht nicht nur toll aus, sondern wird auch die Lesegewohnheiten der Besitzer verändern. Auch wenn die heutigen Apps wie der Axel Springer iKiosk (dort kann man PDF-Versionen der verschiedenen Springer-Titel abonnieren und lesen) nur an der Oberfläche der unglaublichen Möglichkeiten “spielt”, gewöhnt man sich als iPad User trotzdem schnell an den komfortablen Dienst – und fängt an z.B. 2 Sonntagszeitungen statt einer zu lesen. Wie wird das erst aussehen, wenn die Verlage die Möglichkeiten des iPad nutzen? Und zwar in beide Richtungen; um dem User bessere Inhalte zu präsentieren und um mit innovativeren Preismodellen (heute laufen nahezu alle Angebote über Monats-Abos oder den Bezug von Einzelausgaben) mehr Kunden zu erreichen und mehr Geld zu verdienen.
Aber nicht nur die Verlage stehen vor neuen Herausforderungen und bekommen gleichzeitig einen ganz neuen “Werkzeugkasten” – auch die Unternehmen in bestimmten Branchen dürfen den Zug iPad bzw. Multi-Touch Tablet im Allgemeinen nicht verpassen. Auch wenn für eine detaillierte Produktrecherche der Desktop-PC oder das Notebook, vermutlich noch lange Jahre das bevorzugte Endgeräte sein wird, wird der Tablet PC schnell die Rolle des “Inspirators” einnehmen: bequem auf der Couch sitzen und sich über die neuesten Modelle der bevorzugten Automarken informieren. Vielleicht noch eine simple Probekonfiguration machen, um einen ersten Preis zu bekommen. Aber für die exakte Planung des Autos geht es dann an den PC oder direkt ins Autohaus. Oder: in der Gartenliege im monatlichen iPad-Magazin eines Möbelherstellers blättern, das sehr redaktionell über die aktuellen Trends informiert und dazu passende Produkte aus dem eigenen Haus zeigt. Das Magazin wird digital abonniert und der Hersteller rückt mit jeder neuen Ausgabe in die Aufmerksamkeit des Users.
Dabei steht den Unternehmen heute in der Regel schon ein großer Fundus an Inhalten zur Verfügung, die entsprechend aufbereitet und vernetzt werden müssen. Dabei können meist die bestehenden Systeme (Content Management System, Product Information System, etc.) beibehalten werden, diese müssen lediglich mit modernen Technologien ergänzt werden. Insb. ist hier HTML5 zu nennen, das das Zeug hat in einigen Jahren Flash und Co. als bevorzugte Technologie für Video, Animation und Interaktion abzulösen. Im Umkehrschluss bedeutet das, dass die Investition in z.B. ein iPad-Angebot auch eine Investition in die Zukunft des Internets ist.
Sprechen Sie uns an, um über die Möglichkeiten für Sie zu sprechen.
Simon Loebel, 24. Mai 2010
Der neue, von Vogel Business Media initiierte B2B-Marketing-Kongress, befasst sich sehr praxisorientiert mit dem Thema Online-Marketing. Am Mittwoch 20. Oktober 2010 hält Simon Loebel einen Vortrag zum Thema “Social Media in der Unternehmenspraxis: Was ist Pflicht – was ist Kür?” auf dem Kongress in Würzburg.

Weitere Informationen zum Kongress gibt es hier.
Simon Loebel, 23. Mai 2010
Nicht nur wegen den Unwägbarkeiten in der Ausrichtung bestimmter CMS Produkte, sondern auch wegen den immer ähnlicheren Feature Lists wird eine Entscheidung für ein geeignetes System immer schwieriger. Die oft in den Vordergrund gerückte Entscheidung, ob ein Open Source oder kommerzielles Produkt eingesetzt werden soll, ist aus unserer Sicht kontraproduktiv. Erst nach der Aufnahme der Anforderungen kann eine Entscheidung getroffen werden, welche Produkte geeignet sind. Geeignet heißt dabei: Die Anforderungen möglichst umfänglich im Standard erfüllen und in der Gesamtkostenbetrachtung (Total Costs of Ownership) optimal zu liegen. Dabei stellt sich oft heraus, dass ein kommerzielles Produkt (trotz u.U. erheblicher Lizenzkosten) günstiger ist als ein Open Source Produkt.
Bei der Anforderungsaufnahme ist ein mehr-dimensionales Vorgehen unentbehrlich. IT, Marketing, Redaktion, aber auch Personal, Kommunikation und Vertrieb müssen befragt werden, um ein umfassendes Anforderungsprofil zu bekommen. Auch wenn am Ende nicht alle Anforderungen mit der gleichen Gewichtung berücksichtigt werden können, hilft diese Profilierung, ein möglichst optimales System auszuwählen. Wir haben für diesen Auswahlprozess ein standardisiertes Vorgehensmodell, dieses gestaltet den Ablauf effizient hinsichtlich Zeit und Budget.
Durch unsere langjährige CMS Erfahrung und unsere guten Kontakte zu unseren Content Management System Partners e-Spirit und Open Text können wir kurzfristig Produktpräsentationen ermöglichen und Anforderungen, die über die Standard-Features hinausgehen, schnell prüfen und budgetär bewerten. Neben den beiden kommerziellen Systemen setzen wir auch Open Source Produkte wie DRUPAL oder Wordpress in kleineren Projekten ein.