Heinz Stoll, 17. Oktober 2008

TechnikMensch oder MenschenTechnik

„Das Internet wird zum zentralen Medium, das Systeme und Menschen verbindet“, erklärt Klaus Haasis, Geschäftsführer der MFG Baden-Württemberg in seiner Keynote auf der do it.konferenz 2008.

Das wird wohl so kommen, wenn wir die Zukunft des Internets und die Zukunft der Kommunikation betrachten. Mensch und Technologie wird nicht nur im medizinischen Sinne immer mehr miteinander verschmelzen. Unser tägliches Leben hängt ja heute schon zu einem enormen Teil vom Funktionieren unterschiedlichster Technologien ab.

Die Zukunft wird genau diesen weiteren Schritt der von Klaus Haasis angesprochenen Verschmelzung von Menschen und Systemen im Sinne der Virtualisierung, des Know-how Tranfers, des Wissensmanagements und vor allem der Zukunftssicherung ermöglichen müssen. Denken wir alleine an unsere Zukunftsprobleme, die ohne eine weitere Globalisierung nicht mehr zu lösen sind. Nachhaltigkeit ist hier das Zauberwort und ohne nachhaltiges Denken und Handeln werden wir z.B. weder Finanz-, Ernährungs- noch Umweltprobleme in den Griff bekommen können.

Die weitere rasante Entwicklung der Länder China und Indien hat heute schon zur Folge, dass es in diesen Ländern mehr ausgebildete Fachkräfte und Spezialisten gibt, als in Europa und USA zusammen. Das Know-how und das Wissen wird in diesen Ländern noch rascher vermehrt werden, als bei uns. Und das Wissen insgesamt wird sich in Zukunft noch schneller entwickeln als es jemals in der Vergangenheit denkbar war. Bildung und lebenslange Weiterbildung und die permanente Verfügbarkeit von Informationen und Wissen muss für unsere Gesellschaft zur Verpflichtung werden. 

Wenn wir von diesen Entwicklungen partizipieren wollen und wenn wir in den nächsten Jahren nicht komplett von diesen Entwicklungen abgehängt werden wollen, dann bleibt uns nur der Weg der weiteren Verschmelzung von Menschen und Systemen, von Mensch und Technologie, der weiteren Erhöhung von Geschwindigkeiten bei der Wissensvermittlung und bei den Zugriffen auf zur Verfügung stehenden Wissens.

Second Life war einer der ersten Versuche Virtualität im grösseren Stil zu erproben. Weitere Versuche und Experimente werden folgen.

Die MFG Baden-Württemberg macht hier eine sehr gute Arbeit. Mit den Forschungs-Projekten FAZIT und CReATE geht die Innovationsagentur aktive und zukunftsweisende Wege.

Heinz Stoll, 23. Juli 2008

brandplatform und SF eBusiness - 2 Jahrzehnte Kommunikationspartnerschaft

Seit über 20 Jahren ergänzen sich die Teams von brandplatform und SF eBusiness hervorragend bei der Kommunikationsberatung und bei der Erarbeitung von innovativen, integrierten und nachhaltigen Konzeptionen für Kundenprojekte. Im Zentrum der Strategien und Umsetzungen stehen immer die Brands und die meist sehr ergeizigen Ziele der Kunden. Der Vorteil der kurzen Wege innerhalb des gemeinsamen Kreativraumes “Atlantis” in Herrenberg unterstützt dabei die partnerschaftliche Kommunikation und Zusammenarbeit.

Heinz Stoll, 14. Juli 2008

Waldhaus - Sozialpädagogische Einrichtung der Jugendhilfe

Das Waldhaus in Hildrizhausen ist eng verbunden mit dem Namen Hans Artschwager. Er prägt seit vielen Jahren das positive Image der führenden Sozialpädagogischen Einrichtung im Landkreis Böblingen und einer der Innovativsten in Baden-Württemberg.

Erfolgreiche Jugendarbeit mit modernsten Ansätzen stehen im Vordergrund. Und die hervorragenden Ergebnisse geben dem Leiter der unterschiedlich ausgerichteten Einrichtungen und Arbeitsbereiche recht.

Die Zusammenarbeit zwischen stoll & fischbach eBusiness und dem Waldhaus blickt auf eine langjährige “Tradition” zurück. Innovative Projekte und preisausgezeichnete Konzepte, wie z.B. ein umgebauter Militärbus als Multimedia-Liner, der vor Ort den Jugendlichen im ländlichen Raum Themen, wie Internet, Filmproduktion und Videoschnitt seit Jahren näher bringt, werden in enger Zusammenarbeit zwischen Waldhaus und stoll & fischbach eBusiness konzipiert, umgesetzt und betreut.

www.waldhaus-jugendhilfe.de

Heinz Stoll, 07. Juli 2008

Unsere Mitarbeiter nehmen am wirtschaftlichen Erfolg teil

Nachdem wir bereits im vergangenen Jahr vom Magazin „Karriere“ als „Fair Company“ ausgezeichnet wurden, sind wir dabei, weitere Personalmodelle weiter voran zu treiben.

Aus der Erfahrung der vergangenen 30 Agenturjahre wissen wir, dass unsere Mitarbeiter unser größtes Potenzial und der höchste Wert unseres Unternehmens sind. Gerade für technisch anspruchsvolle eBusiness-Anwendungen ist aktuelles Know-how unerlässlich, wir sind deshalb bemüht unsere Mitarbeiter regelmäßig auf Weiterbildungsveranstaltungen zu schicken und sie dort auch entsprechend zertifizieren zu lassen. Darüber hinaus möchten wir unseren Kunden konstante Teams bieten, die langfristig kundenspezifisches Know-how aufbauen können.

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Heinz Stoll, 01. Juli 2008

Partner lassen sich nicht managen

Viele Berater raten ihren Unternehmenskunden zu einem effektiven Partnermanagement. Ja, der Umgang mit Partnern ist extrem wichtig. Partner lassen sich jedoch nicht managen.

Stellen Sie sich vor, dass Sie Ihren Freundeskreis managen wollen. Das kann nur in die Hose gehen. Freunde lassen sich nicht managen. Auch Kollegen lassen sich nicht managen. Partnerschaft funktioniert immer nur über Zutrauen, Vertrauen, Kommunikation und Vereinbarungen. Und genau diese vier Faktoren lassen sich nicht verallgemeinern. Generalisierung von Partnerprozessen wird nicht langfristig funktionieren, denn dabei wird es immer einen Partner geben, der dem Anderen unterliegt - und das kann nur zu einer kurzfristigen oder schmerzvollen Beziehung führen.

Partnerschaften müssen gelebt werden. Und gemeinsam leben kann man nur in einem Gleichgewicht zwischen Geben und Nehmen.