Martin Dambach, 17. September 2008

Google Trends

Einer meiner Lieblingsanwendungen im Internet kommt aus dem „Google Labor“ und heißt Google Trends. Die Häufigkeit von in Google gesuchten Begriffen kann ab dem Jahr 2004 pro Land und Region dargestellt werden. Es können bis zu 5 Begriffe miteinander verglichen werden:

Ein Beispiel: Parfüm, Lebkuchen, Kerze, Rasenmäher

http://www.google.com/trends

Die Interpretation ist allemal spannend und anregend: Rührt der Parfümpeak kurz vor Heiligabend von Xmas-shopping gestressten Männern, die auf den letzten Drücker noch ein Geschenk für Ihre Frau suchen? Der erste „Parfümpeak“ im Jahr 2006 dürfte von dem Kinofilm „das Parfüm“ stammen.

Wie wäre es mit online Werbung zu Lebkuchen bereits im September/Oktober? Die Nachfrage in Google läuft schon an. Oder recherchieren hier die Fachleute, die sich über die neuesten Trends auf dem Lebkuchenmarkt informieren möchten? Lebkuchen mit koffeeinhaltigem Guarana Extrakt, damit man an Weihnachten länger durchpowern kann? Google „sieht“ den Trend womöglich früher als Sie überhaupt daran denken!

Klar: Niemand benötigt Google Trends, um zu wissen, dass Konsumenten im Herbst anfangen Lebkuchen zu essen, und Papa im Winter eben nicht den Rasen mäht. Klar ist auch: die Kunden von stoll & fischbach eBusiness kennen Ihren Markt viel besser als wir.

Andererseits lohnt ein Blick in den Datenbestand des weltgrößten Datensammlers, wenn dieser schon ein Guckloch aufmacht.

Mit stoll & fischbach eBusiness sehen unsere Kunden besser.

Martin Dambach, 14. Juli 2008

Suchanfragen sind das Kondensat Ihrer Kundenwünsche

Was wissen unsere Kunden über die Besucher ihres Internetauftritts? Mit Statistiktools können wir einige Daten erheben, wie beispielsweise die geographische Herkunft der Besucher, von welcher Webseite sie kommen, mit welchen Suchanfragen in welchen Suchmaschinen sie die Webseite gefunden haben, und anderes mehr.

stoll & fischbach eBusiness empfiehlt seinen Kunden zusätzlich, eine Mitprotokollierung der internen Suche durchzuführen, denn “Suchanfragen sind das Kondensat Ihrer Kundenwünsche“. So brachte es Andreas Weigand, ehemaliger Amazon.com Chief Scientist treffend auf den Punkt.

Web-Statistiken zeigen, dass eine interne Suche gerne verwendet wird. Durch eine Mitprotokollierung der eingegebenen Suchbegriffe können unsere Kunden herausfinden, welche Informationen die Besucher auf der Webseite erwarten. Kunden können außerdem diejenigen Suchbegriffe identifizieren, die keine Treffer erzielen, zu denen sie aber sehr wohl ein Informationsangebot haben. Entweder ist dieses bereits online, jedoch ohne Nennung des Suchbegriffs oder unsere Kunden haben diese Informationen noch nicht ihren Internetauftritt eingepflegt, beispielsweise mit einem CMS wie RedDot.

Besucher, die bereits die Websites unserer Kunden gefunden haben und es auch als lohnend ansehen, dort eine Suchanfrage zu formulieren, sollten nicht unnötig enttäuscht werden. Mit einer Auswertung der Suche können Kunden von stoll & fischbach eBusiness ihr Informationsangebot nachhaltig verbessern und die Zufriedenheit ihrer Internetbesucher erhöhen. So werden aus Besuchern Kunden.