Simon Loebel, Mai 24th, 2009

Social Media Governance

Der Hype der diversen Social Media Plattformen hält unvermindert an. Fast jeder Internet User partizipiert aktiv oder passiv an einer Community, einem Netzwerk, bloggt oder twittert. Und da viele User eben auch Arbeitnehmer sind, muss dieser Trend auch von den Unternehmen kritisch hinterfragt und entsprechend gesteuert wird.

Damit ist nicht die Nutzung des Internets während der Arbeitszeit gemeint, sondern die Kontrolle der verschiedenen Social Media Dienste als Kommunikationskanal. Wie schnell kann ein Firmengeheimnis über Twitter “ausgezwitschert” werden, Aussagen über das Unternehmen in einem privaten Blog erscheinen oder durch Journalisten falsche Schlüssel durch Profileinträge in XING ziehen etc.  -  die Liste ist hier endlos.

Auf der anderen Seiten sollten Unternehmen die Nutzung der Social Media Plattformen für berufliche Zwecke nicht grundsätzlich verbieten – das wäre kurzsichtig und kann mittelfristig zu Nachteilen führen. Viel mehr sollten die Unternehmen klarer Richtlinien für den Umgang der Social Media Dienst (sog. Social Media Governance) aufstellen. Diese Regeln wie welche Plattformen genutzt werden dürfen, was zu tun und zu lassen ist und welche Konsequenzen den Mitarbeiter erwarten.

Wenn diese Regeln gut und konstruktiv fomuliert sind, werden sie die Nutzung nicht verhindern sondern beflügeln! Und damit einen interessaten, innovativen Kanal für die Außendarstellung, die Innovationsentwicklung und den Wissensaustausch eröffnen.

Sprechen Sie uns an, wir freuen uns darauf Sie bei der Erstellung entsprechender Guidelines zu unterstützen.

Kommentar abgeben

Name (required)

Mail (will not be published) (required)

*
To prove you're a person (not a spam script), type the security word shown in the picture.
Sicherheits Zeichen

stoll & fischbach eBusiness
SF Interactive Performance Institut für Angewandte Usability