Sebastian Weiss, 04. Juni 2009

Schaltung von Anzeigen auf Suchmaschinen

Sobald ein Nutzer eine Suchmaschine verwendet hat er ein bestimmtes Ziel:

Der Benutzer sucht nach einer Information oder nach einem konkreten Produkt. Die Suchmaschinenergebnisse sollen diesen Informationswunsch erfüllen.

Ein Unternehmen hat nun zwei Möglichkeiten diesen Informationswunsch zu erfüllen:

  • Suchmaschinenoptimierte Websites die in der organischen Suche auftauchen. Je nach Suchanfrage und der verwendeten Keywords kann es ein langwieriger Prozess sein, eine der vorderen Platzierungen zu erreichen.
  • Das Schalten von Anzeigen via Suchmaschinenmarketing (SEM). Im Gegensatz zur Suchmaschinenoptimierung, ist es einfacher und schneller, mit diesen Anzeigen, eine hohe Position zu erreichen.

Durch Anzeigen in Suchmaschinen haben also Unternehmen die Chance gezielt und relativ schnell den Informationswunsch des Benutzers zu erfüllen. Durch die Wahl der richtigen Keywords, einer interessanten Anzeige sowie gut gestalteten Landing Page kann mit hohen Conversions gerechnet werden – d.h. Ihr Umsatz steigt.

Der Vorteil dieser Anzeigen ist, dass Sie erst dann bezahlen, wenn der Benutzer wirklich auf die Anzeige klickt und somit auf Ihrer Website landet. Bei gut gewählten Keywordkombinationen liegt der Klickpreis im ein oder zweistelligen Cent Bereich. Deshalb sind eine sorgfältige Keywordrecherche sowie eine laufende Keywordoptimierung während der Anzeigenkampagne notwendig, um die optimalen Keywords zu finden. Vorher definierte Ziele werden via Conversion Tracking gemessen womit der Erfolg der Kampagne jederzeit festgestellt werden kann.

Somit ist das Schalten von Anzeigen auf Suchmaschinen, z.B. via Google AdWords, eine sehr gute Möglichkeit, den Abverkauf Ihrer Produkte kostengünstig zu erhöhen.

Weitere Informationen zum Thema Suchmaschinenmarketing (SEM) finden Sie auf der SF Interactive Performance Website. Sollten Sie fragen zum Thema haben, melden Sie sich bei uns. Gerne beraten wir Sie zu diesem Online Marketing Thema.

Sebastian Weiss, 29. Mai 2009

Microsofts neue Suchmaschine Bing

Am 3. Juni wird Microsoft seine neue Suchmaschine mit dem Namen Bing veröffentlichen. Ziel von Microsoft ist es die Suchmaschine gegenüber anderen benutzerfreundlich zu machen. So werden Ergebnisse nicht nur einfach aufgelistet, sondern Informationen wie z.B. Hotel Bewertungen direkt auf der Suchmaschine dargestellt. Der Nutzer muss somit nicht einmal mehr die Suchmaschine verlassen. Gleichzeitig prüft die Suchmaschine inhaltliche Zusammenhänge um z.B. zu erkennen ob es sich bei Puma um das Raubtier oder die Marke handelt, um so die bestmöglichen Ergebnisse zu liefern.

Es wird interessant werden, inwieweit Microsoft mit diesem Konzept Erfolg haben wird und ob andere Suchmaschinen nachziehen werden. Google will mit einem Ähnlichen Ansatz, Google Squared, in kürze starten. Sollte das Konzept Erfolg haben, wird es sicherlich auch große Veränderungen im Bereich der Suchmaschinenoptimierung (SEO) geben.

Ein Übersichtsvideo über die Möglichkeiten, welche Bing bietet, gibt es hier.

Bernhard Rother, 29. April 2009

Google arbeitet an den angezeigten Textausschnitten (Snippets)

Anbei eine interessante Information zur Google Suchergebnisanzeige:

Die von Google in den Suchergebnissen angezeigten Textausschnitte (Snippets) können seit einigen Wochen nun auch mehr Raum als die üblichen zwei Zeilen einnehmen. Wer nach Suchbegriffen sucht, bei denen die einzelnen Wörter nicht nahe beieinander stehen, erhält wahrscheinlich ein Snippet, bei dem versucht wird, in dem Textausschnitt alle diese Wörter abzubilden.

Somit könnten Website-Betreiber und Agenturen direkten und umfangreichen Einfluss auf die Gestaltung der Suchergebnisse haben. Die hierzu nötigen Daten sollen direkt als Meta-Daten in die jeweilige Seite eingebunden werden können.

Ob und wann dieses Feature für die Allgemeinheit verfügbar ist, steht allerdings noch nicht fest.

Sebastian Weiss, 20. April 2009

Google Universal Search

Immer häufiger kommt es vor, dass die Ergebnislisten (Search Engine Results Pages - SERPs) der Google-Suche durch Informationen aus anderen Google-Diensten, z.B. der Bilder- oder Büchersuche, dem Branchenverzeichnis (Google Maps) oder YouTube Videos, angereichert werden. Durch diese Maßnahme soll der Suchende automatisch unterstützt werden. Zwar bieten die einzelnen Google-Dienste jeweils eine eigene Suche an, werden diese Spezialsuchmaschinen aber zu selten genutzt. Einige der Dienste sind sicherlich auch einfach noch zu unbekannt.

Google Universal Search

Für die Suchmaschinenoptimierung bedeutet dies, dass zukünftig auch die anderen Google-Dienste (Bildersuche, Maps, YouTube) berücksichtigt werden sollten und so auch an weiteren Stellen optimiert werden muss. Zusätzlich bietet dies Websites die Chance, durch Veröffentlichung der Inhalte an anderer Stelle, sich im Ranking zu verbessern.

Sollten Sie Fragen zu diesem Thema haben, setzten Sie sich einfach mit uns in Verbindung. Wir beraten Sie gerne.

Martin Dambach, 17. September 2008

Google Trends

Einer meiner Lieblingsanwendungen im Internet kommt aus dem „Google Labor“ und heißt Google Trends. Die Häufigkeit von in Google gesuchten Begriffen kann ab dem Jahr 2004 pro Land und Region dargestellt werden. Es können bis zu 5 Begriffe miteinander verglichen werden:

Ein Beispiel: Parfüm, Lebkuchen, Kerze, Rasenmäher

http://www.google.com/trends

Die Interpretation ist allemal spannend und anregend: Rührt der Parfümpeak kurz vor Heiligabend von Xmas-shopping gestressten Männern, die auf den letzten Drücker noch ein Geschenk für Ihre Frau suchen? Der erste „Parfümpeak“ im Jahr 2006 dürfte von dem Kinofilm „das Parfüm“ stammen.

Wie wäre es mit online Werbung zu Lebkuchen bereits im September/Oktober? Die Nachfrage in Google läuft schon an. Oder recherchieren hier die Fachleute, die sich über die neuesten Trends auf dem Lebkuchenmarkt informieren möchten? Lebkuchen mit koffeeinhaltigem Guarana Extrakt, damit man an Weihnachten länger durchpowern kann? Google „sieht“ den Trend womöglich früher als Sie überhaupt daran denken!

Klar: Niemand benötigt Google Trends, um zu wissen, dass Konsumenten im Herbst anfangen Lebkuchen zu essen, und Papa im Winter eben nicht den Rasen mäht. Klar ist auch: die Kunden von stoll & fischbach eBusiness kennen Ihren Markt viel besser als wir.

Andererseits lohnt ein Blick in den Datenbestand des weltgrößten Datensammlers, wenn dieser schon ein Guckloch aufmacht.

Mit stoll & fischbach eBusiness sehen unsere Kunden besser.

stoll & fischbach eBusiness
SF Interactive Performance Institut für Angewandte Usability