Stefan Buchali, November 13th, 2009

Sauberer Code trotz CMS

Moderne Content Management Systeme müssen Ansprüchen genügen, die nicht so leicht zu kombinieren sind:

  • Sie müssen auch ohne Programmiererfahrung leicht zu bedienen sein.
  • Der Redakteur muss Texte mehr oder weniger beliebig formatieren können.
  • Sie müssen semantisch korrekten, validen Code erzeugen.
  • Die Ausgabe muss zudem suchmaschinenoptimiert sein.

Welche Probleme sich einem stellen, und wie man sie erfolgreich löst, erläutere ich in meinem Artikel “How to get a tidy website” im Unofficial RedDot CMS blog.

In jedem Fall ist es ratsam, sich mit einem erfahrenen CMS-Partner an die Umsetzung einer Anwendung zu machen. Unsere zertifizierten RedDot-Entwickler freuen sich auf Sie.

Simon Loebel, Juli 26th, 2009

Content Management System Open Text Web Solutions (RedDot CMS und Liveserver)

Nach dem an dieser Stelle in der vergangenen Woche auf unsere Expertise mit dem Content Management System FirstSpirit eingangen wurde, sollen heute die Open Text Web Solutions Produkte – besser bekannt als RedDot CMS und Liveserver folgen.

Wir sind seit über 10 Jahren Partner für die Implementierung von RedDot CMS und Liveserver bzw. Open Text Web Solutions. Nach vielen Jahren als Advanced Partner gehören wir seit Anfang 2008 zu den Premium Partner Agenturen. In den vielen Jahren den intensiven Zusammenarbeit haben wir zahlreiche Projekte auf Basis des CMS konzipiert, designed und realisiert. Besonders schön: Viele unsere RedDot Kunden betreuen wir “seit der ersten Stunde bis heute” – aktuell dürfen wir uns über 21 aktive RedDot-Kunden mit zahlreichen Projekten freuen.

Neben der Implementierung von CMS und Liveserver, liegt unser Schwerpunkt in der technologischen Weiterentwicklung des Systems mit eigenen Applikationen. Hervorzuheben sind die dynamische Nutzerführung (ausgezeichnt mit dem RedDot Innovation Award) und das Dialogcenter (zur redaktionellen Erstellung von komplexen Formularen). Beide stellen einen erheblichen Zusatznutzen gegenüber dem Standard-Funktionsumfang dar.

Selbstverständlich gehört auch bei unseren RedDot Projekten die Suchmaschinenoptimierung der Websites (sowohl HTML-technisch, als auch auf Basis der Templates) mit dazu. Ebenso wichtig sind uns aber höchster Bedienungskomfort (Usability) für die Redakteure und ein effizienter Roll-Out der Lösung (international oder in die Geschäftsbereiche).

Zu unseren Kunden im Bereich Open Text Web Solutions bzw. RedDot CMS und Liveserver gehören Unternehmen wie DKV, Drees & Sommer, ETAS, Klöckner & Co,  Mineralbrunnen Überkingen-Teinach AG, Philipp Plein, Schlott oder die Schwenninger BKK.

Gerne präsentieren wir Ihnen unsere Kompetenz und unsere Lösungen in einem persönlichen Termin. Natürlich kostenlos und völlig unverbindlich. Sprechen Sie uns an.

Stefan Buchali, Juli 15th, 2009

RedDot CMS Plugin: Verwendung freigegebener Content-Klassen in Tochterprojekten prüfen

Das Plugin „TemplateDependenceChecker“ von stoll & fischbach eBusiness ist eine SmartTree-Erweiterung für das RedDot CMS, die die Verwendung freigegebener Content-Klassen in Tochterprojekten prüft.

Templateentwickler erhalten dadurch auf einfache Weise eine schnelle Übersicht, welche Tochterprojekte welche Templates nutzen. Dies erleichtert die Verwaltung insbesondere großer Master-Child-Szenarien, in denen mehrere Templateversionen und Projektvarianten zum Einsatz kommen, erheblich.

Wir stellen es kostenlos unter der Creative Commons GNU General Public License zum Download zur Verfügung. Speichern und entzippen Sie hierzu die folgende Datei im plugins-Verzeichnis auf Ihrem CMS-Server.

Darin finden Sie auch eine ausführliche Dokumentation (deutsch / englisch).

RedDot CMS Plugin TemplateDependenceChecker herunterladen

Simon Loebel, Mai 25th, 2009

Die Schaltzentrale im CMS

In immer mehr unserer großen CMS Projekte auf Basis von RedDot CMS oder FirstSpirit 4  implementieren wir eine sogenannte “Web World”. Diese stellt die zentrale Schaltzentrale für alle Projekte dar und geht weiter über die Bereitstellung von Templates (Template Pool) oder zentralen Content (Contentdrehscheibe) hinaus – deckt diese Bereiche aber selbstverständlich auch mit ab.

Die Web World kann aber noch viel mehr und kann individuell an die Kundenbedürfnisse angepasst werden. Hier einige Beispiele der Funktionen, die über die Web World abgebildet werden können:

  • Kontaktinformationen zu jedem Projekt inkl. Billing-Informationen für die Verrechnung
  • Projektspezifische CSS- oder HTML-Informationen (Farben, Tracking-IDs)
  • Projektspezifische Default-Werte für bestimmte Bereiche (Title, Keyword, etc.)
  • Domainverwaltung mit Definition der Default-Sprache und automatischer Generierung von Rewrite-Rules
  • Aktivierung/ Deaktivierung von Websites mit einem Klick
  • Schaltung von Darksites für bestimmte oder alle Websites über die Webworld
  • Statistische Daten zu den Projekten (letzte Publizierung, Page Impression, Visits)
  • Monitoring
  • etc.

Das Tool gibt dem Website Administrator also ein flexibles Cockpit für die Steuerung der Projekte im Content Management System.  Selbstverständlich können auch Skripte in die Web World integriert werden, die automatisch Projekte anlegen, User hinzufügen, Applikationen in Projekten freischalten und so weiter.

Sprechen Sie uns an, um die Möglichkeit in Ihrer CMS Welt auszuloten. Eine Web World kann in vielen Fällen auch nachträglich noch implementiert werden.

Stefan Buchali, Mai 6th, 2009

Die RedDot Reihenfolge

RedDot CMS bietet den Templateentwicklern eine Vielzahl an Techniken an, um die jeweiligen Projektanforderungen zu lösen. Somit lassen sich schon unter geschickter Nutzung der „Bordmittel“ und ohne Customizing der Applikation interessante Lösungen realisieren.

Wichtig hierbei ist die Beachtung der richtigen Reihenfolge, in der die einzelnen Module gerendert und ausgeführt werden. Spätere Module können auf den zuvor erzeugten Code zugreifen und ihn weiterverarbeiten. Frühere Module können zudem den Code der folgenden Module erst erzeugen, aber das ist dann schon nicht mehr Pflicht, sondern Kür.

  1. Inhalte der Elemente und Blockmarkierungen, im SmartEdit auch die RedDots
  2. Rendertags
  3. PreExecute-Code
  4. RDExecute-Code (SmartEdit und Vorschau) oder PageBuilder (Publizierung)

Wichtig zu beachten ist der grundsätzliche Unterschied zwischen SmartEdit und Vorschau einerseits und der Publizierung andererseits. Beim Publizieren werden in alle Elemente, die Urls enthalten (Links, Listen, Media, Images, einzelne Infoelemente), zunächst nur Vorab-Informationen für den Pagebuilder geschrieben. Erst dieser erzeugt dann daraus die finale Url. Sie steht somit noch nicht für die Verarbeitung im PreExecute zur Verfügung!

stoll & fischbach eBusiness
SF Interactive Performance Institut für Angewandte Usability