Simon Loebel, September 18th, 2009

Twitter-Webinar zum Abruf

Das Twitter-Webinar von gestern nachmittag steht ab sofort – gemeinsam mit einer Reihe weiterer Infos rund um Twitter – zum Abruf auf www.media-treff.de bereit:

http://www.media-treff.de/index.php/2009/09/18/aufzeichnung-des-webinars-so-setzt-man-twitter-im-unternehmen-ein-schritt-fur-schritt-zum-unternehmensaccount/

Ich freue mich über Feedback und stehe für weitere Diskussionen jederzeit zur Verfügung.

Sebastian Weiss, September 17th, 2009

Spielregeln im Social Web – Social Media Artikelserie

Der dritte Artikel, Spielregeln im Social Web, der Social Media Serie, ist in der aktuellen Internet World Business (Ausgabe 19/20009) erschienen. Diesmal geht es um Regeln im Social Web an die sich Unternehmen halten sollten.

Falls Sie die Internet World Business nicht abonniert haben, können Sie den Artikel mit dem Webcode 0917010 unter www.internetworld.de/webcode herunterladen.

Spielregeln im Social Web (Seite: 8 / Webcode: 0917010)

In den nächsten Wochen folgen dann noch zwei weitere Social Media Artikel von mir.

Hier alle Themen der Social Media in Unternehmen Serie auf einen Blick:

  • Social Media Guidelines, Ausgabe 17/2009
  • Aufbau eines Netzwerks, Ausgabe 18/2009
  • Spielregeln im Social Web, Ausgabe 19/2009
  • Unterschiedliche Social-Media-Dienste vorgestellt, Ausgabe 20/2009
  • Erfolgskontrolle, Ausgabe 21/2009

Sebastian Weiss, Juni 17th, 2009

Dialog Monitoring im Social Web

Social Media Dienste gibt es wie Sand am mehr. Dialoge entstehen und wandern von einem Dienst zum anderen. Die Folge: Ein nicht überschaubares Angebot an Social Media Diensten für den Nutzer. Der Nutzer selbst hat Probleme dem Dialog zu folgen.

Genau zu dieser Problematik gibt es einen interessanten Podcast von Boogie:

Wieviel Social Network braucht der Mensch?

In diesem Podcast bringt er ein schönes Beispiel:

Auf Twitter startete eine Diskussion, an der er sich beteiligte. Nach dem Aufbau des Dialoges, versickerte dieser schnell wieder. Erst später bemerkte er, dass die Diskussion auf dem Social Network Facebook weiter ging.

Nahezu jeder Social Media Dienst ermöglicht es dem Nutzer, Inhalte einfach mit anderen zu teilen und diese auf anderen Diensten weiterzuverbreiten. Davon profitieren natürlich viele Inhalte, erreichen sie doch so ein größeres Publikum – virale Effekte können entstehen.

Doch birgt dies natürlich auch das Risiko, dass Teilnehmer des Dialogs, Teile der Diskussion verpassen. Für eine Privatperson, wie im oberen Beispiel, ist das vielleicht gar nicht so schlimm, etwas vom Dialog zu verpassen. Für ein Unternehmen, das sich für seine Online Reputation interessiert (was jedes Unternehmen sollte), kann dies fatale Folgen haben. So könnte es durchaus möglich sein, dass das Unternehmen anfangs in der Diskussion involviert ist (oder diese zumindest beobachtet), dann aber die Diskussion auf einer neuen Plattform seinen (negativen) Höhepunkt erreicht, ohne dass die betroffene Firma etwas davon merkt.

Dies zeigt, wie wichtig es ist, dass Social Web zu beobachten – Social Media Monitoring zu betreiben. Dank intelligenten Softwarelösungen, ist es einfacher geworden, Diskussionen zu finden, zu beobachten und daran teilzunehmen. Zusätzlich reduziert sich der benötigte Aufwand des Monitorings, durch diese Lösungen, erheblich.

Da die Flut an Social Media Diensten und Diskussionen um Marken und Unternehmen in Zukunft nicht stoppen wird, sollte sich jedes Unternehmen mit dem Thema Social Media Marketing und Monitoring auseinandersetzen. Danach kann immer noch entschieden werden, ob Maßnahmen wie Social Media Monitoring wirklich notwendig sind.

Hier finden Sie weitere Informationen zu den Themen Social Media Monitoring und Social Media Marketing.

stoll & fischbach eBusiness
SF Interactive Performance Institut für Angewandte Usability