Simon Loebel, Juni 24th, 2009

So setzen Sie Twitter in Ihrem Unternehmen ein

Für alle die nicht dabei sein konnten, bieten wir hier die Präsentation zum Vortrag

Mit 140 Zeichen über die Kommunikationsautobahn – So setzen Sie Twitter im Unternehmen ein.
Referent: Simon Loebel, Geschäftsführer SF eBusiness GmbH

auf der Internet World Messe 2009 zum Download (PDF mit 800KB) und per Slideshare an.

Für die weitere Diskussion steht Ihnen Simon Loebel jederzeit zur Verfügung.

Sonja Förster, Mai 4th, 2009

PHILIPP PLEIN Online – Magazine, Showroom & Shop

  • stoll & fischbach eBusiness relauncht für PHILIPP PLEIN alle Internet Aktivitäten
  • Der Relaunch umfasst die Neugestaltung der Website, des Online Shops und des Newsletters
  • Channels bei Youtube und Twitter ergänzen die Auftritte

Unter www.philipp-plein.com findet der User ein ständig aktualisiertes „Online Magazine“, das über die Produkte, den Lifestyle und die Events rund um die Luxusmarke PHILIPP PLEIN informiert. Dabei setzt das Magazin auf einen abwechslungsreichen Medienmix mit Text, Bild und Bewegtbild. Der regelmäßige Newsletter wurde im Rahmen des Relaunchs angepasst und nahtlos in das eingesetzte Content Management System RedDot CMS integriert.

Gleichzeitig stellt das Magazin den Eintrittspunkt in die aufwändig gestalteten Showrooms der verschiedenen Produktlinien dar. Die Produkte aus den Bereichen Fashion, Home Collection, Lunettes und Diamonds werden in einer Flash-Applikation präsentiert, die eine innovative Skalierung der Website ermöglicht.

Der internationale Online Shop www.philipp-plein-shop.com wurde ebenfalls völlig neu aufgebaut und bietet jetzt ausgewählte Produkte aus den verschiedenen Bereichen.

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Simon Loebel, Mai 3rd, 2009

Die Markenwebsite der Zukunft…

…als Bündelung von Web 2.0 Diensten? Skittles macht es unter www.skittles.com vor – die Startseite ist flickr, die Produkte werden auf Wikipedia vorgestellt, Facebook dient als Community und über News informiert Twitter. Das alles verbunden über eine kleine Fernbedienung.

Aber ob das die Zukunft ist? Aus meiner Sicht in dieser Übertreibung sicher nicht, aber: Die neuen Plattformen müssen in die Markenkommunikation mit einbezogen werden. Die Marke muss da präsent sein, wo sich die Zielgruppe aufhält. Nebenbei ist es oft deutlich günstiger auf bestehende Plattformen aufzusetzen, anstatt zu versuchen eine eigene aufzubauen.

Einige unserer Kunden nutzen die Web 2.0 Plattformen bereits: Heraeus (www.heraeus.com) hat einen Kanal auf Youtube und twittert über aktuelle Innovationsthemen. Philipp Plein (www.philipp-plein.com) twittert, hat einen Youtube Kanal, ist in Facebook präsent und pflegt ein mySpace Profil – alles eng aufeinander abgestimmt. Alle diese Aktionen setzen auf eine gute, innovative Webpräsenz als “Home Base” auf.

Ich freue mich auf die neuen Markenwebsites mit starker Web 2.0-Vernetzung, die da kommen werden.

Tobias Stoll, April 16th, 2009

Philipp Plein twittert

“Türkei, UK, Deutschland, Italien” – und das an zwei Tagen.

Seit einigen Tagen hält der Twitter über Philipp Plein seine Follower auf dem aktuellen Stand.
Werden Sie auch Follower und erfahren Sie mehr über Philipp Plein und seine Marke.

twitter.com/philipp_plein

twitter_plein

Folgen Sie auch unserem Twitter!

twitter.com/sf_ebusiness

Simon Loebel, April 5th, 2009

Spiegel Online macht es vor!

Nahezu perfekt, wie Spiegel Online (http://www.spiegel.de – rechte Spalte, ziemlich in der Mitte der Seite) über den Tellerrand der eigenen Website und sich perfekt in andere Communities integriert. Mittlerweile stehen dort zur Verfügung:

  • RSS-Feed (mittlerweile für hochaktuelle Seiten Standard)
  • .mobi-Anwendung
  • Newsletter (der Klassiker)
  • Widgets und Gadgets für diverse Plattformen – von Vista bis Netvibes
  • Module für facebook und myspace
  • Eigene Profilseiten auf facebook und myspace
  • Twitter

Und die Liste wird fast jeden Monat länger.

Aber kann das nur der Spiegel, weil er die nötigen Ressourcen hat? Nein. Das kann jeder. Und es ist die “Contentmehrfachverwendung 2.0″.  Der Spiegel erfindet ja kaum eine Zeile außerhalb der gewohnten Website neu, sondern nutzt nur die verschiedenen Kanäle perfekt aus. Und das kann jedes Unternehmen!

Unser Kunde Heraeus macht es schon (auf Youtube und Twitter). Dazu laufen bei uns aktuell gerade mehrere weitere Kundenprojekte im Bereich Twitter, Youtube, RSS und Co. Lassen Sie sich überraschen und sprechen Sie uns an, was man aus Ihren Inhalten und den Web 2.0 Kanälen machen kann!

stoll & fischbach eBusiness
SF Interactive Performance Institut für Angewandte Usability